Weiter zum Inhalt
11Okt

Neues und Altes zu MacAllister

Manche fallen ins Wasser und lernen daraus. Nicht so der brave Schotte:

Peinlicher McAllister-Wahlsong

Merkels Mac steht unter Druck

Mit Struppi unterwegs

 

 

02Okt

Petition zur Hasetalautobahn



Wer den Ausbau der Bundesstraßen 213 und 402 zu einer Autobahn verhindern möchte, sollte diese Petition unterzeichnen:

Weitere Informaztionen bei der Bürgerinitiative

01Okt

Informationsveranstaltung zur E 233

Der Saal war voll!! Der Landkreis hatte zu einer Informationsveranstaltung in den Kossehof bei Meppen eingeladen. Dezernent Koopmeyer sollte die aktuelle Planung zum vierstreifigen Umbau  von B 213/402 vorstellen. Eine halbe Stunde vor Beginn konnte ich noch einen Parkplatz ergattern, ich war darauf vorbereitet, dass viele Bürgerinnen und Bürger aus den betroffenen Gebieten Dürenkämpe, Apeldorn und Bokeloh erscheinen würden. Sitzplätze waren schnell vergeben, der Rest musste stehen, die Wände wurden mit Plakaten gegen den Ausbau behängt. Dazwischen wirkte die Stellwand des Landkreises ein wenig verloren und der Aufdruck ‘Eine Region unterstützt den Ausbau…’ ein wenig uninformiert.

Die Varianten der Umgehung und der Abfahrt Bokeloh wurden ausgiebig dargestellt, die Dauer der Ausführungen führte jedoch schnell zu Unmut im Publikum. Während Herr Koopmeyer die Nachteile der vom Bokeloher Arbeitskreis vorgeschlagenen Trassen herausstellte, bekamen die Zuhörer immer mehr das Gefühl, dass ihre Bedenken kein Gehör finden würden. Wenn die Gesetzgebung keinen Mindestabstand zu Autobahnen vorsieht, so müssen die politisch Verantwortlichen diesen Schutz der Bürger garantieren.

Zwei Schlussfolgerungen:

1. Die Verwaltung ist für die Planung verantwortlich, aber nicht für die allgemeine Entscheidung und die Planungsvorgaben. Deshalb wird auch jedes Mal betont, dass die Grundentscheidung gefallen sei. Mittlerweile ist jedoch mein Eindruck, dass sich die Politik hinter der Verwaltung versteckt.

2. Sachlich scheint es keinen Kompromiss zwischen den Bedürfnissen der Anwohner und dem Zwang kostengünstig zu bauen Zu geben. Aus Kostengründen wird wieder einmal das ‘Schutzgut Mensch’ geopfert.